Objekte der Location: Traversen, Bühne, Ausstattung

Eine Traverse ist die Konstruktion, an der die Geräte hängen. Früher zeichnete das Programm eine einzige Traverse selbst: quer durch den ganzen Saal und immer auf derselben Höhe. Jetzt stellen Sie die Traversen selbst auf — so viele, wie Sie brauchen, jede mit eigener Länge, Höhe und eigenem Winkel.

📍 Wo: Visualizer → Schaltfläche 2D → Schaltfläche Objekte in der linken oberen Ecke.

So stellen Sie eine Traverse auf — ungefähr so, wie man in Spielen Gegenstände auf dem Gelände platziert:

  1. Klicken Sie auf Objekte — links erscheint eine schmale Palette.
  2. Wählen Sie, was Sie aufstellen: Traverse auf Stativen (ein Feld mit zwei Stützen bis zum Boden), Hängender Träger (aufgehängt, ohne Stützen), Bühne (Podest) oder ein Ausstattungsstück — DJ-Pult, Lautsprecherstapel, LED-Wand, Publikumsbereich.
  3. Führen Sie die Maus über den Plan — unter dem Cursor fährt eine halbtransparente Kontur der künftigen Traverse mit. Grün heißt „hierhin geht es“, Rot heißt „außerhalb der Fläche“.
  4. Klick — die Traverse steht. Das Werkzeug bleibt in der Hand, der nächste Klick setzt also gleich die nächste.
  5. Esc — den Aufstellmodus verlassen.

So bearbeiten Sie eine bereits gesetzte:

Aktion Wie
Auswählen Klick auf die Traverse im Plan
Verschieben Mit der Maus ziehen
Drehen Mausrad oder Taste R — Schritt 15°. Shift+R dreht in die andere Richtung
Genaue Maße Die Eigenschaftsleiste unten im Visualizer-Bereich: bei der Traverse Länge und Hängehöhe, bei der Bühne Breite, Tiefe und Podesthöhe; die Drehung in Grad gibt es bei allen
Löschen Taste Entf

Die Hängehöhe ist die Höhe, auf der die Geräte dieser Traverse hängen; das Gitter selbst wird etwas höher gezeichnet — wie im echten Leben, wo das Gerät mit einer Schelle unter dem Untergurt sitzt. Übliche Clubhöhe: 3–4 Meter.

So hängen Sie ein Gerät an eine Traverse. Rechtsklick auf das Gerät im Plan → wählen Sie in der Traversenliste die gewünschte aus. Danach gilt:

  • das Gerät übernimmt die Höhe der Traverse: Traverse angehoben — alle ihre Geräte steigen mit;
  • das Gerät fährt mit der Traverse: Traverse verschoben oder gedreht — die Geräte behalten ihre Plätze entlang des Feldes;
  • ziehen Sie ein solches Gerät mit der Maus, gleitet es an der Traverse entlang, statt von ihr herunterzufallen;
  • die Strahlen rechnen sofort mit der neuen Höhe — in der 3D-Ansicht und beim Zielen auf einen Punkt.
💡 Eigene Höhe des Geräts (Feld Höhe, m) und Traverse schließen einander aus: Die Traverse ist stärker. Tragen Sie eine Zahl von Hand ein, wird das Gerät von der Traverse genommen und steht auf der angegebenen Höhe.

Was mit alten Projekten passiert. Nichts ändert sich: Wurde ein Projekt gespeichert, bevor es diese Möglichkeit gab, setzt das Programm die gewohnte Traverse quer durch den Saal auf der bisherigen Höhe ein. Wollen Sie ein anderes Rig — verschieben Sie sie, ändern Sie die Maße, oder löschen Sie sie und stellen Sie Ihre eigenen auf.

Bühne (Podest)

Das Podest, auf dem die Künstler stehen — ein normales Bühnenpodest von 20–100 cm Höhe. Es wird wie eine Traverse gesetzt: in der Palette auswählen, in den Plan klicken, Maße eintragen.

Die Bühne wird nicht nur gezeichnet — sie verändert das Bild wirklich:

  • Strahlen legen sich auf das Podest, statt bis auf den Saalboden durchzufallen: Der Lichtkegel wird kürzer, und der Lichtfleck landet dort, wo er auch in Wirklichkeit landet;
  • Geräte, die auf der Bühne stehen, steigen mit ihr — sowohl Bodengeräte als auch solche auf Stativen; das Stativ wächst vom Podest aus, nicht vom Boden;
  • das Zielen auf einen Punkt rechnet mit dem Abstand zum Podest, das Gerät zielt also auf den Künstler und nicht „durch“ das Podest hindurch.

Tragen Sie die Maße wie in der Realität ein: Breite quer durch den Saal, Tiefe vom Publikum zum Hintergrund. Die Drehung ist bei Eckbühnen praktisch. Die Podesthöhe ist standardmäßig 0,6 m.

💡 Ein Gerät auf der Bühne wird nicht besonders gekennzeichnet: Das Programm erkennt selbst, dass es innerhalb des Bühnenrechtecks steht, und hebt es an.

Ausstattung des Saals

Außer Traversen und Bühne lassen sich vier Ausstattungsstücke in den Plan setzen:

Gegenstand Was das ist
DJ-Pult Der DJ-Tisch mit leuchtender Pultfläche
Lautsprecherstapel Ein Turm aus Lautsprecherboxen; die Höhe bestimmt, wie viele im Stack stehen
LED-Wand Ein Hintergrund mit leuchtender Fläche — die Farbe der Fläche wählen Sie neben den Maßen
Publikum Ein Bereich, der sich mit Silhouetten von Menschen füllt

Der Publikumsbereich ist der nützlichste Gegenstand, um das Bild zu beurteilen: An ihm sieht man sofort den Maßstab des Saals und wohin man besser nicht ins Gesicht leuchtet. Die Menge wird bei jeder Änderung nicht „neu gemischt“: Die Anordnung der Menschen bleibt für diesen Bereich immer dieselbe.

💡 Ein Gegenstand, der auf die Bühne gesetzt wird, steht auf ihrem Podest und fällt nicht auf den Boden durch.
⚠️ Die Ausstattung fängt kein Licht: Strahlen gehen durch sie hindurch, Schatten und Lichtflecken gibt es auf ihr nicht. Licht fangen der Boden, die Wände, die Decke und das Bühnenpodest. Auf schwächeren Rechnern wird die Menge automatisch ausgeblendet — sie ist für die Grafikkarte am aufwendigsten.
⚠️ Achtung: Das Löschen einer Traverse löscht die Geräte nicht — sie hängen nur nicht mehr an ihr, bleiben genau dort, wo sie standen, und kehren zur Höhe ihrer Montageart zurück.
Abb. 08.05.1 — Objektpalette und Traversen im Plan
Abb. 08.05.1 — Objektpalette und Traversen im Plan